Zutrittsberechtigung

Eine einfache Rechnung: Ohne Zutrittsberechtigung gibt es keinen Zutritt. Ob Eintrittskarte für Veranstaltungen und Sehenswürdigkeiten oder Fahrkarten für Verkehrsmittel – für bestimmte Orte benötigt es eine Zutrittsberechtigung. So kann man auch den Schlüssel als eine Zutrittsberechtigung ansehen, denn wer eine Tür öffnen möchte, benötigt ebendiesen, der somit nicht nur die symbolische Berechtigung darstellt, sondern auch gleichzeitig den Türöffner.

 

Home Sweet Home

Die größte Bedeutung und auch die, die einem hier als erstes einfällt, ist die der Zutrittsberechtigung zur Wohnung bzw. zum Haus, das man mietet oder besitzt. Auch hier braucht es selbstverständlich einen Schlüssel. Dieser steht natürlich dem Mieter/Besitzer zu, aber auch andere Personen können einen Schlüssel benötigen: Familie, Verwandte, Mitbewohner, evtl. auch Nachbarn (in Form eines hinterlegten Ersatzschlüssels), vielleicht aber auch im Haushalt tätige Personen wie eine Reinigungskraft.

Rund ums Zuhause
Haus/Wohnung sind nicht immer alles. Es könnte noch weitere Zutrittsberechtigungen für wohnraumnahe Orte geben: Parkplatz (z.B. eine Garage), Gartenhaus o.ä. Auch hier benötigt es einen Schlüssel, wenn jemand die Zutrittsberechtigung für diese Orte hat.

 

Zutrittsberechtigung in privaten Haushalten

An die Arbeit

Ein weiterer wichtiger Ort, zu dem es eine Zutrittsberechtigung benötigt: der eigene Arbeitsplatz. Dies kann eine Zutrittsberechtigung sein, es können aber je nach Arbeitsort auch verschiedene Zutrittsberechtigungen sein. Zu schauen ist hier: Reicht der Haupteingang? Ist der eigene Arbeitsplatz separat abgeschlossen? Kommen noch weitere Räume hinzu, die eine Zutrittsberechtigung benötigen, wie Lager oder Serverraum? Gibt es hier

Zutrittsberechtigungen, so werden auch hier Schlüssel benötigt. Ferner ist auch noch zu schauen, ob bspw. ein Firmenparkplatz existiert, für den eine weitere Zutrittsberechtigung benötigt wird.

Zutritt von außerhalb

Nicht nur zum Unternehmen gehörige Personen haben eine Zutrittsberechtigung, auch andere Arbeitskräfte könnten Zutritt haben. Mehr noch als im privaten Bereich können das Reinigungskräfte sein, aber auch externe Besucher wie Lieferanten könnten Zutritt haben, wenn sie z.B. die Möglichkeit bekommen sollen, selbst das Lager zu betreten und gelieferte Ware direkt dort zu hinterlegen. Auch dann benötigt es eine Zutrittsberechtigung.

 

Schlüssel verloren

Die gängige Form der Zutrittsberechtigung: der Schlüssel

So gängig der Schlüssel ist, so schwer kann er auch werden – nämlich dann, wenn man nicht nur einen Schlüssel mit sich trägt, sondern mehrere. Je mehr Zutrittsberechtigungen man hat, desto mehr Schlüssel können es werden. So wird der Schlüsselbund vor allem in der Arbeitswelt schnell sehr groß.

Wie das so ist: Wer viele Schlüssel mit sich trägt, kann auch schneller einen oder mehrere davon verlieren. Ganz unabhängig von deren Menge: Einen oder mehrere davon zu verlieren ist immer ärgerlich und auch finanziell ein Schlag. Die eine Sache ist natürlich: Auch, wenn man de facto weiterhin die Zutrittsberechtigung zu den Räumlichkeiten hat, fehlt einem ohne Schlüssel die Möglichkeit, diese zu betreten. Hinzu kommt, dass möglicherweise jemand den verlorenen Schlüssel findet und auf diese Weise unberechtigt eine Zutrittsberechtigung erhält. Eine andere Sache ist: Um die Sicherheit wiederherzustellen, müssen Zylinder und Schlüssel ausgetauscht werden, was je nach Schlüsseltypen und -menge eine große finanzielle Belastung werden kann.

Eine sinnvolle Alternative ist hier die Nutzung einer digitalen Schließanlage. Das erspart die analoge Schlüsselübergabe und reduziert zudem auch die Menge der Schlüssel. Oder in diesem Fall: der Schließmedien. Denn: Alle Zutrittsberechtigungen können zentral in einem Medium (idealerweise einem Transponder) gespeichert werden. Somit ist mehr Platz in der Tasche und weniger Raum für Sorgen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Digital von Vorteilen profitieren

Wie schon beschrieben: Mit einer digitalen Anlage haben Sie die Möglichkeit, statt zahlreicher Schlüssel alle Zutrittsberechtigungen in einem Transponder zu speichern (wahlweise auch in einer SmartCard oder einem anderen Medium). Und sollte es dann doch einmal zu einem Verlust kommen, ist der Schaden nicht groß, da das Schließmedium in diesem Fall einfach in der Anlage gesperrt werden kann.

Ein weiterer Vorteil ist, dass die Schließberechtigungen nicht nur in einem Medium vereint sind, sondern auch, dass diese zeitlich begrenzt werden können. Weiß man in einer Firma beispielsweise, dass die Lieferanten stets zwischen 8 und 10 Uhr morgens kommen, so können deren Zutrittsberechtigungen in der Schließanlage auch auf nur dieses Zeitfenster in der Schließanlage festgelegt werden – ganz einfach mit wenigen Klicks.

 

 

 

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