Digitale Schließanlagen in Einrichtungen des betreuten Wohnens

In Seniorenresidenzen, Alten- und Pflegeheimen herrscht tagtäglich enorm viel Bewegung. Bewohner, Besucher, Pflegepersonal, aber auch Handwerker und Reinigungskräfte müssen unter einen Hut gebracht werden. Dabei sollen sich alle frei bewegen können, ohne dass die Privatsphäre der Bewohner verlorenginge. Laut AVPfleWoqG (Verordnung zur Ausführung zum Pflege- und Wohnqualitätsgesetz) müssen die Zimmertüren absperrbar sein, aber im Notfall von außen geöffnet werden können.

Hinzu kommen Bereiche, zu denen nur bestimmte Personen Zutritt haben dürfen, wie beispielsweise Pflegestationen und besonders sensible Bereiche wie Medikamentenlager. Um hier den Überblick zu behalten, kann eine digitale Schließanlage vieles vereinfachen.

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Die Komplettlösung: Das System 3060

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Die Anforderungen:

  • Der Haupteingang ist nur zu den Besucherzeiten automatisch für jeden offen
  • Ärzten und Pflegepersonal, Handwerkern und Reinigungskräften zeitabhängigen Zutritt für Betriebs- und Verwaltungsräume erteilen
  • Schutz vor Diebstahl in Wohneinheiten, Pflegestationen, Verwaltungs- und Betriebsräumen

Wie man sieht, befindet man sich in Senioreneinrichtungen stets in einem sehr dynamischen Geschehen, in dem vieles zu beachten ist und sich gleichzeitig auch vieles schnell ändern kann. Daher ist es sinnvoll, schnell und flexibel reagieren zu können.

Neben dem räumlichen Aspekt kommt auch eine zeitliche Komponente hinzu: Durch die unterschiedlichen Befugnisse und Kompetenzen sollen zu verschiedenen Zeiten auch verschiedene Menschen zutrittsberechtigt sein. Mit einem herkömmlichen Schließsystem sind diese Anforderungen kaum zu bewältigen.

Die Lösung:

Das System 3060 ist allen Anforderungen, die Senioreneinrichtungen an eine moderne Schließanlage stellen, gewachsen:

  • Zutrittskontrolle und gleichzeitig automatisierte Dokumentation
  • Erhöhung des Hygienestandards durch berührungslose Technik
  • Qualitätssicherung durch automatische Protokollierung und automatische Prozesse
  • Aktive Sicherheit durch Abbildung von sensiblen Bereichen (z.B. Medikamentenschränke)
  • Passive Sicherheit durch Abschreckung gegen Diebstahl und Missbrauch
  • Geringe Kosten dank Nachhaltigkeit, Langlebigkeit, minimalem Stromverbrauch, Auf- und Abwärtskompatibilität, Anbindung an Drittsysteme, ...
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Sicherheit in Senioreneinrichtungen

 

Keine Angst mehr vor Schlüsselverlust
 

  • Der Facility Manager erstellt einen Ersatztransponder
  • Der Mitarbeiter holt diesen ab
  • Der verlorene Transponder wird automatisch gesperrt, wenn der Ersatztransponder zum ersten Mal im Schließsystem benutzt wird

Schutz vor Diebstahl
 

  • Immer sicher verschlossen: Wohneinheiten, Pflegestationen, Verwaltungs- und Betriebsräume
  • Nie wieder hohe Kosten und Sicherheitsprobleme bei Verlust oder Diebstahl eines Schlüssels
  • Verlorene Identifikationsmedien können innerhalb weniger Sekunden gesperrt und neu programmiert werden

Sicherheitsschränke​​​​​​

  • Schützen Sie Medikamenten-, Archiv- und Spindschränke mit digitalen Halbzylindern vor unberechtigtem Öffnen
  • Alle Schließvorgänge werden protokolliert

Facility Management​​​​​​
 

  • Zentrales Einrichten und Managen sämtlicher System 3060-Komponenten mit der Locking System Management Software
  • Auch bei mehreren Gebäuden und Standorten
  • Unterstützung des Facility Managements dank umfangreichem Berichtswesen und zeitgesteuerter Berechtigungen

Tür mit Door Monitoring

  • Kabellose Online-Türüberwachung für sensible Räume
  • Registriert, protokolliert und meldet sensorgesteuert sämtliche Türzustände: offen, geschlossen, verriegelt, zu lange offenstehend
  • Alarmiert Sicherheitspersonal bei kritischen Ereignissen

Pflegepersonal, Dienstleister
 

  • Zeitabhängiger Zutritt für Betriebs- und Verwaltungsräume
  • Personengruppen mit unterschiedlichen Berechtigungen für Ärzte, Pflegepersonal, Dienstleister und Reinigungskräfte erstellen
  • Nur ein Transponder statt vieler Schlüssel

Brandgefährdete Räume schützen​​​​
 

  • Besserer Schutz z.B. für Heizungsraum, Heizöl-/Pelletslager, Aufzugsmaschinenraum
  • Schnittstelle zur Brandmeldeanlage ist möglich

Haupt- und Nebeneingänge

  • Programmierbares System über das Netzwerk oder online von jedem Ort der Welt aus  
  • Automatische Öffnung von Haupteingängen zu für jede Person
  • Individuelle Zutrittsrechte dank berechtigtem Identifikationsmedium,  auch außerhalb der Öffnungszeiten

Schranken und Tiefgaragen
 

  • Erteilen von Zufahrtberechtigungen für einfach per Mausklick
  • Schaltung von Schranken, Rolltoren und Aufzügen
  • Kombination mit bestehenden Ticketsystemen möglich

Vernetzung: Online oder virtuell

  • Online-Vernetzung:
    Änderung von Zutrittsrechten und Ausführung von Funktionen in Echtzeit von jedem Ort der Welt aus
  • virtuelles Netzwerk:
    Programmierung und Änderung von Zutrittsrechten über Gateways an die Identifikationsmedien vor Ort

Checkliste


Unsere Checkliste zeigt Ihnen Möglichkeiten zum Einsatz digitaler Schließtechnik in Senioreneinrichtungen.

Welche Bereiche sollen abgesichert werden?
Welche Personen benötigen Zutritt?
Wie kann das Management unterstützt werden?
Welche Anforderungen soll die Software erfüllen?
Wie sollen sich Personen identifizieren?
Welche Arten und funktionen von Zufahrten existieren?

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Erfahren Sie, welche Maßnahmen Sie für die erfolgreiche Einführung digitaler Zutrittskontrolle umsetzen müssen, was die digitale Zutrittskontrolle ist und welche Hilfsmittel Ihnen bei der Umsetzung zur Verfügung stehen.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei Ihrem Projekt!

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Broschüre

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