Effiziente Organisation dank digitaler Schließtechnik.

Industrieunternehmen stehen heutzutage vor großen Herausforderungen. Nicht nur die zunehmende Vernetzung ist zu berücksichtigen, sondern auch zunehmend mehr Regularien. Neben sich wandelnden Datenschutzvorgaben gibt es auch branchenspezifisch einiges zu beachten, wie beispielsweise die HACCP-Richtlinien in der Lebensmittelindustrie und die GMP-Richtlinien in der Pharmaindustrie.

Hinzukommt die Struktur innerhalb eines Unternehmens, die sich jederzeit wandeln kann: temporär agierende Projektteams, Hierarchiestrukturen, die Vernetzung bestehender Gebäudekomplexe... Hier kann eine digitale Schließanlage in Zeiten von Globalisierung und Digitalisierung vieles vereinfachen.


Die Komplettlösung: Das System 3060

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Die Anforderungen:

  • Fortschreitende Digitalisierung, Verzahnung von Produktion und Technologie
  • Wachsende Sicherheitsanforderungen
  • Unterschiedliche Anforderungen mit verschiedenen Zutrittsberechtigungen
     

Schnell wird deutlich, dass es eine hohe Betriebsamkeit zu steuern gibt, zu der außerdem auch noch Aspekte wie flexible Arbeitszeitmodelle treten, externe Servicekräfte wie Reinigungskräfte hinzukommen und vieles mehr.

Hinzu kommt, dass es nicht nur um Türen geht, sondern auch um weitere Berechtigungen, begonnen bei der Zufahrtsschranke zum Unternehmen bis hin zum Zugriff auf sensible Daten. Dies räumlich wie auch zeitlich zu steuern, ist eine sehr komplexe Aufgabe.

Die Lösung:

Das System 3060 ist allen Anforderungen, die Industrieunternehmen an eine moderne Schließanlage stellen, gewachsen:

  • Zutrittskontrolle und gleichzeitig automatisierte Dokumentation
  • Erhöhung des Hygienestandards durch berührungslose Technik
  • Qualitätssicherung durch automatische Protokollierung und automatische Prozesse
  • Aktive Sicherheit durch Abbildung von sensiblen Bereichen (z.B. IT, Forschungsabteilungen)
  • Passive Sicherheit durch Abschreckung gegen Diebstahl und Missbrauch
  • Geringe Kosten dank Nachhaltigkeit, Langlebigkeit, minimalem Stromverbrauch, Auf- und Abwärtskompatibilität, Anbindung an Drittsysteme, ...
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Sicherheit in Industrieunternehmen

 

Schranken

  • Erteilen von Zufahrtberechtigungen für Anfahrten, Parkplatz und Tiefgarage einfach per Mausklick
  • Öffnung von Schranken: Zufahrt für Mitarbeiter, externe Arbeitskräfte und Gäste
  • Kombination mit bestehenden Ticketsystemen möglich

Sicherheitsschränke​​​​​​

  • Schutz vor unberechtigtem Öffnen 
  • Digitale Schubstangenschlösser und Möbelschlösser für den Einbau in Drehtürschränke, Büroschränke, Schubladen
  • Alle Schließvorgänge werden protokolliert

Haupt- und Nebeneingänge

  • Programmierbares System über das Netzwerk oder online von jedem Ort der Welt aus  
  • Automatische Öffnung von Haupteingängen zu für jede Person
  • Individuelle Zutrittsrechte dank berechtigtem Identifikationsmedium,  auch außerhalb der Öffnungszeiten

Schutz vor Diebstahl

  • Immer sicher verschlossen: Stationen und Verwaltungsräume
  • Nie wieder hohe Kosten und Sicherheitsprobleme bei Verlust oder Diebstahl eines Schlüssels
  • Verlorene Identifikationsmedien können innerhalb weniger Sekunden gesperrt und neu programmiert werden

Tür mit Door Monitoring

  • Kabellose Online-Türüberwachung für sensible Räume
  • Registriert, protokolliert und meldet sensorgesteuert sämtliche Türzustände: offen, geschlossen, verriegelt, zu lange offenstehend
  • Alarmiert Sicherheitspersonal bei kritischen Ereignissen

Fahrzeuge, Aufzüge und Geräte

 

  • Individuelle Berechtigungen, um Fahrzeuge wie Gabelstapler zu starten
  • Aufzüge und Stockwerke mit individuellen Zutrittsberechtigungen
  • Festlegung, wer welche technischen Geräte nutzen kann

Facility Management​​​​​​

 

  • Zentrales Einrichten und Managen sämtlicher System 3060-Komponenten mit der Locking System Management Software
  • Auch bei mehreren Gebäuden und Standorten
  • Unterstützung des Facility Managements dank umfangreichem Berichtswesen und zeitgesteuerter Berechtigungen

Keine Angst mehr vor Schlüsselverlust

  • Der Facility Manager erstellt einen Ersatztransponder
  • Der Mitarbeiter holt diesen ab
  • Der verlorene Transponder wird automatisch gesperrt, wenn der Ersatztransponder zum ersten Mal im Schließsystem benutzt wird

Flur mit Schutzfunktion​​​​​​

  • Zentrales Auslösen von Schutzfunktionen (z.B. Notfreischaltung, Amokfunktion)
  • Freischalten von Türen bei einem Brandalarm / Notruf (Paniksituation)
  • Deaktivierung von sämtlichen Schließungen

Vernetzung: Online oder virtuell

  • Online-Vernetzung:
    Änderung von Zutrittsrechten und Ausführung von Funktionen in Echtzeit von jedem Ort der Welt aus

  • virtuelles Netzwerk:
    Programmierung und Änderung von Zutrittsrechten über Gateways an die Identifikationsmedien vor Ort

Checkliste


Unsere Checkliste zeigt Ihnen Möglichkeiten zum Einsatz digitaler Schließtechnik in Industrieunternehmen.

Welche Bereiche sollen abgesichert werden?
Welche Personen benötigen Zutritt?
Wie kann das Management unterstützt werden?
Welche Anforderungen soll die Software erfüllen?
Wie sollen sich Personen idenzifizieren?
Welche Arten und funktionen von Zufahrten existieren?

Laden Sie unser kostenloses Whitepaper zum Thema digitale Zutrittskontrolle in Industrieunternehmen herunter.

Erfahren Sie, welche Maßnahmen Sie für die erfolgreiche Einführung digitaler Zutrittskontrolle umsetzen müssen, was die digitale Zutrittskontrolle ist und welche Hilfsmittel Ihnen bei der Umsetzung zur Verfügung stehen.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei Ihrem Projekt!

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Broschüre

Laden Sie sich jetzt unsere kostenlose Broschüre über die Verwendung von System 3060 in Industrieunternehmen runter.

 

Mercedes-Benz München:
Sicherheit unter einem guten Stern.

Das Verkaufs-Center von Merceds-Benz in München ist als Multifunktionsgebäude konzipiert und eine Erlebniswelt für jeden Autofan. Mit dem System 3060 entspricht hier auch das Zutrittsmanagement höchsten Qualitäts- und Technikstandards.

Individuell für 80 Benutzergruppen.

Mercedes-Benz München hat die Zutrittsberechtigten in 80 Benutzergruppen unterteilt. Sie erhalten dank dem System 3060 individuelle Zutrittsberechtigungen zu den vielen verschiedenen Bereichen des Gebäudes. Statt dass jeder Benutzer mehrere Schlüssel hat, verfügt er über einen einzelnen Transponder, speziell für ihn programmiert. So haben die Verantwortlichen stets die Übersicht und können bei Veränderungen schnell und bequem zentral reagieren.
Über das SmartRelais 3063 lassen sich auch Schranken, Aufzüge und Automatiktore ins System integrieren. So kann zum Beispiel ein Kurier zur Pforte oder in die Tiefgarage fahren, den Aufzug bedienen, ins Treppenhaus und in die Postabfertigung – alles mit ein und demselben Transporter. Innerhalb von knapp zwei Monaten wurden insgesamt 385 Schließzylinder und 54 SmartRelais installiert.

Roche Diagnostics:
Innovationen im Dienste der Gesundheit.

Roche Diagnostics beschäftigt in Mannheim rund 7.000 Mitarbeiter.  Die Betreuung der Schließanlagen des 225 Gebäude umfassenden Areals ist für die Verantwortlichen ein Allround-Job. Ein Zweierteam verwaltet und koordiniert mit dem System 3060 den Zutritt von Kollegen, externen Mitarbeitern und Besuchern zu den Innen- und Außentüren, Zufahrten und Toren.

Wirtschaftlich und sicher.
Bei einem Unternehmen dieser Ausmaße muss das Zutrittsmanagement wirtschaftlich und sicher zugleich sein. Erreicht wurde das bei Roche mit dem System 3060. Bei häufig genutzten Zwischentüren wurde ein SmartRelais eingesetzt. Eine frei programmierbare Steuereinheit, die wie ein elektrischer Türöffner funktioniert und auch per Transponder bedient wird. Via Smart Relais lassen sich auch Fahrstühle, Schranken und Tore in das Schließsystem 3060 einbinden und mit einem einzigen Transponder bedienen. Eine Sondervariante  schaltet im Roche Werk sogar die Alarmanlagen scharf.
Parallel zu den Transpondern setzt Roche auch die PinCode-Tastatur 3068 ein. Mit ihr lässt sich eine Tür über einen vier- bis achtstelligen Code öffnen. Besonders praktisch bei der Integration von vielen externen Mitarbeitern, die nur für einen gewissen Zeitraum im Werk tätig sind. Statt zig Transponder auszugeben, wird einfach einmal im Monat der Code gewechselt.

  

Brauerei Beck & Co:
Der Hüter der Bremer Braukunst setzt auf SimonsVoss.

Die Brauerei Beck in Bremen ist die größte deutsche Exportbrauerei. Das Erfolgsrezept: Perfekte Logistik, aufwändige Brauweise und modernstes Equipment. Auch was Sicherheit und Zutrittsmanagement überlässt man nichts dem Zufall. Und setze auf das System 3060 von SimonsVoss.

Ein hoch auf die Sicherheit.
Auf etwa 13.000 Quadratmeter Lagerfläche warten über 12 Millionen Liter Bier auf den Umschlag. Die größte Herausforderung für die Verantwortlichen ist der Schutz aller Außentüren. Denn täglich verlassen etwa 250 LKWs und 90 Container die Brauerei. Die erstreckt sich über 10 Gebäude, in denen insgesamt 1.500 Mitarbeiter unterwegs sind. Mit dem  System 3060 ist Beck bestens geholfen: Es ist flexibel, zuverlässig, witterungsbeständig und einfach in der Handhabung. Zentral von einem PC aus wird gesteuert, wer für welche Türen wann die Zutrittsberechtigung hat.
Eine Besonderheit ist die Kopplung des Systems an das bestehende Einbruchmeldesystem. Dafür gibt es die VdS-geprüfte Blosckschlossfunktion von SimonsVoss. Sie besteht aus einer Scharfschalteinheit und mehreren Deaktivierungseinheiten. Sie verhindert den versehentlichen Zutritt bei scharf gestellter Alarmanlage – und damit lästige und teure Fehlalarme.