Zukunftssichere Schließanlagen für
Städte & Gemeinden
Mehr Sicherheit durch digitale Zutrittskontrolle
Anforderungen an eine Schließanlage in öffentlichen Einrichtungen
Eine Schließanlage in öffentlich zugänglichen Gebäuden hat zwei verantwortungsvolle Hauptaufgaben: sie muss Zutritt und Schutz gleichzeitig gewähren. Während die Öffentlichkeit Zugang zu klar definierten Arealen bekommen soll, müssen andere Bereiche gut geschützt werden. Rathaus, Stadtwerke, Museum, Gericht, Bauhof, Bibliothek – jedes Gebäude hat individuelle Anforderungen. SimonsVoss hat für jedes Objekt und jeden Bereich die passende Lösung.
Bereit für das Schließen der Zukunft? Vorteile einer digitalen Schließanlage
Keine lange Sicherheitslücke bei Schlüsselverlust
Ein Hausmeister verliert seinen Generalschlüssel. Ein Dienstleister gibt seinen Schlüssel nicht zurück. Mit digitalen Schließanlagen schließen Sie die Sicherheitslücke in Sekundenschnelle - einfach per Mausklick. Kein Schlüsselnotdienst, keine Kostenexplosion.
Voller Überblick bei der Verwaltung der Zutrittskontrolle
Veranstaltung im Gemeindesaal, Reinigungskräfte in der Bibliothek, Wartungsfirmen im Bauhof. Mit digitaler Rechteverwaltung sehen Sie auf einen Blick, wer Zugang hat – und entziehen Rechte bei Bedarf per Mausklick. Zudem können Sie flexibel auf kurzfristige Umnutzung reagieren und Zutritte bei Bedarf zeitlich begrenzen.
Schluss mit dem dicken Schlüsselbund
Sicher kennen Sie den dicken Schlüsselbund für konventionelle Schließanlagen. Diese Zeiten sind vorbei. Bei digitalen Schließanlagen erhält jeder Nutzer mit nur einem Identmedium Zutritt zu all seinen Bereichen. Neben Türen können auch Aufzüge, Schranken, Schränke oder Spinde bedient werden.
Anwendungsbereiche
Eine digitale Schließanlage für Ihre Gemeinde?
Kontaktieren Sie unsere Erstberatung unter:
+49 (0) 89 / 99 228 555
Darum vertrauen öffentliche Einrichtungen auf SimonsVoss
Qualitätsversicherung
Zertifiziert nach ISO 27001.
Entwicklung und Produktion in Deutschland seit 1995.
Flexibilität
Beschläge, Schließzylinder und Identmedien sind leicht austausch- oder anpassbar. So bleibt die Anlage jederzeit zukunftssicher und flexibel.
Einfache Montage
ohne Verkabelung
Die Installation ist ohne Bohren möglich – diskret, schnell und auch im laufenden Betrieb.
Service und Support
vom Hersteller
Schulungen für Anwender, Wartungsverträge auf Wunsch, technischer Support.
Schließkomponenten und Identmedien im Überblick
Zufriedene Kunden sind unser größtes Kompliment
Erfahrungsbericht von der IHK München und Oberbayern
Im Rahmen der Generalsanierung wurden alle Türen mit SimonsVoss ausgestattet. Eine besondere Herausforderung war die Integration der modernen Schließtechnik in das historische Ambiente. Denn es mussten auch die Vorgaben des Denkmalschutzes berücksichtigt werden.
„Wir freuen uns, mit SimonsVoss den Schlüssel für die Zukunft gefunden zu haben.“
Matthias Schölzel
Referatsleiter Gebäudemanagement
Jetzt kostenlose Beratung anfordern
Fragen Sie uns. Lesen Sie nach.
Sie fragen, wir antworten
Alles, was Sie zur digitalen Zutrittskontrolle für Gebäude der öffentlichen Hand wissen sollten
Warum lohnt sich eine digitale Schließanlage für Behörden und öffentliche Einrichtungen?
Eine digitale Schließanlage reduziert den Verwaltungsaufwand erheblich. Schlüssel müssen nicht mehr aufwendig ausgegeben, dokumentiert oder bei Verlust komplett ersetzt werden. Zutrittsrechte lassen sich zentral verwalten und bei Bedarf innerhalb weniger Minuten anpassen. Gerade in Behörden, Rathäusern, Gerichten oder Bauhöfen mit vielen Mitarbeitenden, wechselnden Zuständigkeiten und unterschiedlichen Sicherheitsbereichen spart das Zeit, Kosten und organisatorischen Aufwand.
Wie unterstützt das System 3060 die Sicherheit in öffentlichen Gebäuden?
Das System 3060 von SimonsVoss bietet ein Komplettsystem aus Komponenten, Identmedien und unterschiedlichen Arten der Vernetzung. Mit digitalen Zutrittsrechten erhalten ausschließlich berechtigte Personen Zugang zu sensiblen Bereichen. Änderungen von Berechtigungen erfolgen zentral und ohne Austausch von Schließzylindern. Dadurch lassen sich Sicherheitsrichtlinien schneller umsetzen und Risiken durch verlorene Schlüssel deutlich reduzieren.
Erfüllt das System 3060 die Anforderungen öffentlicher Auftraggeber?
Ja. Das System 3060 wird seit vielen Jahren in Behörden, Kommunen, Gerichten, Hochschulen und weiteren sicherheitsrelevanten Einrichtungen eingesetzt. Die Lösung unterstützt eine sichere, nachvollziehbare und wirtschaftliche Verwaltung von Zutrittsrechten – auch über mehrere Standorte hinweg – und erfüllt die Anforderungen einer professionellen Gebäudeverwaltung. Darüber hinaus adressiert das System aktuelle Anforderungen im öffentlichen Sektor, beispielsweise im Zusammenhang mit DSGVO, BSI-IT-Grundschutz und NIS2. Der Digital Cylinder AX ist beim Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) gelistet.
Für welche öffentlichen Einrichtungen eignet sich das System 3060?
Die Lösung eignet sich unter anderem für:
- - Rathäuser und Stadtverwaltungen
- - Landratsämter und Kreisverwaltungen
- - Gerichte und Justizeinrichtungen
- - Stadtwerke und kommunale Betriebe
- - Bauhöfe
- - Bibliotheken und Kultureinrichtungen
- Verwaltungsstandorte mit mehreren Gebäuden
Ist das Schließsystem auch für Rathäuser, Gerichte oder Verwaltungsgebäude mit Publikumsverkehr geeignet?
Ja. Gerade Gebäude mit Publikumsverkehr stellen besondere Anforderungen an die Zutrittsorganisation. Das System 3060 ermöglicht es, öffentliche Bereiche von internen Arbeitsbereichen klar zu trennen und unterschiedliche Zugangsregelungen für Mitarbeitende, Besucher und Dienstleister umzusetzen.
Welche einzelnen Bereiche von öffentlichen Gebäuden lassen sich mit dem System 3060 absichern?
Das System 3060 eignet sich für nahezu alle Bereiche einer öffentlichen Liegenschaft – von allgemein zugänglichen Zonen bis hin zu besonders schutzbedürftigen Räumen. Zutrittsrechte lassen sich individuell nach Funktion, Personengruppe oder Zeitfenster vergeben.
Typische Einsatzbereiche sind:
- - Verwaltungsbüros und Sachbearbeitungsbereiche
- - Bürgermeister- und Amtsleiterbüros
- - Bürgerbüros und Servicecenter
- - Sitzungssäle und Besprechungsräume
- - Archive und Registraturen
- - Server- und Technikräume
- - IT-Verteiler und Netzwerkschränke
- - Personal- und Sozialräume
- - Kassen- und Tresorräume
- - Waffen- oder Beweismittelräume (je nach objektspezifischen Anforderungen)
- - Lager- und Materialräume
- - Werkstätten, Fahrzeughallen und Garagen
- - Technische Betriebsbereiche
- - Feuerwehrgerätehäuser und Rettungswachen
- - Nebeneingänge, Haupteingänge und Außentüren
- Aufzüge, Parkplätze & Schranken.
Eignet sich das System 3060 auch für komplexe Liegenschaften?
Ja. Das System 3060 wurde für unterschiedlichste Gebäudestrukturen entwickelt – von einzelnen Verwaltungsgebäuden bis hin zu weit verzweigten Liegenschaften mit zahlreichen Standorten. Auch unterschiedliche Nutzergruppen, Hierarchien und Sicherheitsbereiche lassen sich flexibel abbilden.
Kann eine digitale Schließanlage bestehende mechanische Schließanlagen ersetzen?
Ja. Digitale Schließanlagen lassen sich sowohl bei Neubauten als auch in Bestandsgebäuden einsetzen. Viele Gebäude können schrittweise modernisiert werden, ohne sämtliche Türen gleichzeitig umzurüsten. So bleibt die Investition planbar und der laufende Betrieb wird nicht beeinträchtigt.
Kann die Schließanlage mit der Organisation wachsen?
Ja. Neue Gebäude, Türen, Mitarbeitende oder Standorte können jederzeit ergänzt werden. Dadurch eignet sich das System 3060 sowohl für kleinere Kommunen als auch für große Verwaltungen mit mehreren Liegenschaften.
Können Zutrittsberechtigungen zeitlich eingeschränkt werden?
Ja. Berechtigungen können dauerhaft oder zeitlich begrenzt vergeben werden. Beispielsweise erhalten Reinigungskräfte, Handwerksbetriebe oder externe Dienstleister nur während definierter Zeitfenster Zugang. Nach Ablauf endet die Berechtigung automatisch.
Wie schnell lassen sich Änderungen umsetzen?
Neue Mitarbeitende können innerhalb weniger Minuten berechtigt werden. Ebenso lassen sich Zugänge sofort sperren oder anpassen – beispielsweise bei Personalwechseln oder organisatorischen Veränderungen.
Was passiert, wenn ein digitaler Schlüssel verloren geht?
Im Gegensatz zu mechanischen Schließanlagen muss bei einem Verlust keine komplette Schließanlage ersetzt werden. Der verlorene Transponder oder digitale Schlüssel wird einfach im System gesperrt. Neue Berechtigungen können sofort vergeben werden, ohne Zylinder auszutauschen.
Wie aufwendig ist die Verwaltung einer digitalen Schließanlage?
Die Verwaltung erfolgt über eine zentrale Software. Berechtigungen können komfortabel vergeben, geändert oder entzogen werden. Auch bei mehreren hundert oder tausend Nutzern bleibt der Verwaltungsaufwand überschaubar und deutlich geringer als bei rein mechanischen Schließanlagen.



















