Sicherheit versus 
Bürgernähe in Gebäuden der öffentlichen Hand

Behörden, Ämter, Verwaltungen: Gebäude, die meist öffentlich zugänglich sind und einem regen Parteienverkehr unterliegen. Gleichzeitig aber sollen Mitarbeiter auch ungestört und geschützt arbeiten können. Für die Zutrittskontrolle bedeutet das: Es muss bis ins kleinste Detail und mit exakt definierten Aufenthaltsrechten geplant werden.

Hierbei gilt es, sensible Daten zu schützen, verschiedenen Personengruppen zu verschiedenen Zeiten Zutritt zu gewähren und flexibel auf Veränderungen reagieren zu können. Zudem sind Ämter und Behörden oft über mehrere Gebäude verteilt. Eine intelligente, digitale Systemlösung schafft hier Wirtschaftlichkeit, Komfort und Sicherheit.


Die Komplettlösung: Das System 3060

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Die Anforderungen:

  • Die Vernetzung mehrerer Gebäude, da Behörden oft an verschiedenen Standorten präsent sind
  • Die Integration von Zeiterfassungssystemen in die Schließanlage
  • Eine Parkplatzsteuerung für Besucher und Angestellte bei Behörden mit intensivem Parteienverkehr

Diese Anforderungen und die Betriebsamkeit in den Räumlichkeiten zeigen, dass es viel zu steuern gibt. Hinzu kommen neben Kunden und Mitarbeitern auch noch externe Servicekräfte wie Reinigungskräfte.

Ein weiterer Aspekt, der zu berücksichtigen ist: Nicht nur die Absicherung von Türen ist wichtig, es sind auch weitere Berechtigungen zu steuern – seien es die Zufahrtsschranke oder Schränke mit sensiblen Daten.

Die Lösung:

Das System 3060 ist die passende Lösung für alle Anforderungen, die Gebäude der öffentlichen Hand an eine moderne Schließanlage stellen.

  • Zutrittskontrolle und gleichzeitig automatisierte Dokumentation
  • Qualitätssicherung durch automatische Protokollierung und automatische Prozesse
  • Aktive Sicherheit durch Abbildung von sensiblen Bereichen (z.B. Archive)
  • Passive Sicherheit durch Abschreckung gegen Diebstahl und Missbrauch
  • Geringe Kosten dank Nachhaltigkeit, Langlebigkeit, minimalem Stromverbrauch, Auf- und Abwärtskompatibilität, Anbindung an Drittsysteme, ...
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Sicherheit im öffentlichen Dienst 

 

Keine Angst mehr vor Schlüsselverlust

  • Der Facility Manager erstellt einen Ersatztransponder
  • Der Mitarbeiter holt diesen ab
  • Der verlorene Transponder wird automatisch gesperrt, wenn der Ersatztransponder zum ersten Mal im Schließsystem benutzt wird

Schutz vor Diebstahl

  • Sensible Bereiche immer sicher verschlossen
  • Nie wieder hohe Kosten und Sicherheitsprobleme bei Verlust oder Diebstahl eines Schlüssels
  • Verlorene Identifikationsmedien können innerhalb weniger Sekunden gesperrt und neu programmiert werden

Archivschränke​​​​​​

 

  • Schützen Sie Archivschränke mit digitalen Halbzylindern vor unberechtigtem Öffnen
  • Alle Schließvorgänge werden protokolliert

FacilityManagement​​​​​​

  • Zentrales Einrichten und Managen sämtlicher System 3060-Komponenten mit der Locking System Management Software
  • Auch bei mehreren Gebäuden und Standorten
  • Unterstützung des Facility Managements dank umfangreichem Berichtswesen und zeitgesteuerter Berechtigungen

Tür mit Door Monitoring

  • Kabellose Online-Türüberwachung für sensible Räume
  • Registriert, protokolliert und meldet sensorgesteuert sämtliche Türzustände: offen, geschlossen, verriegelt, zu lange offenstehend
  • Alarmiert Sicherheitspersonal bei kritischen Ereignissen

Wartung/Reparatur

 

  • Handwerkern zeitabhängigen Zutritt für Betriebs- und Verwaltungsräume erteilen
  • Nur ein Transponder statt vieler Schlüssel

Brandgefährdete Räume schützen

 

  • Besserer Schutz z.B. für Heizungsraum, Heizöl-/Pelletslager, Aufzugsmaschinenraum
  • Schnittstelle zur Brandmeldeanlage ist möglich

Haupt- und Nebeneingänge

  • Programmierbares System über das Netzwerk oder online von jedem Ort der Welt aus  
  • Automatische Öffnung von Haupteingängen zu für jede Person
  • Individuelle Zutrittsrechte dank berechtigtem Identifikationsmedium,  auch außerhalb der Öffnungszeiten

Schranken und Tiefgaragen

  • Erteilen von Zufahrtberechtigungen für einfach per Mausklick
  • Schaltung von Schranken, Rolltoren und Aufzügen
  • Kombination mit bestehenden Ticketsystemen möglich

Vernetzung: Online oder virtuell

  • Online-Vernetzung:
    Änderung von Zutrittsrechten und Ausführung von Funktionen in Echtzeit von jedem Ort der Welt aus
  • virtuelles Netzwerk:
    Programmierung und Änderung von Zutrittsrechten über Gateways an die Identifikationsmedien vor Ort

Checkliste


Unsere Checkliste zeigt Ihnen Möglichkeiten zum Einsatz digitaler Schließtechnik in Gebäuden der öffentlichen Hand.

Welche Bereiche sollen abgesichert werden?
Welche Personen benötigen Zutritt?
Wie kann das Management unterstützt werden?
Welche Anforderungen soll die Software erfüllen?
Wie sollen sich Personen identifizieren?
Welche Arten und funktionen von Zufahrten existieren?

Laden Sie unser kostenloses Whitepaper zum Thema digitale Zutrittskontrolle in Gebäuden der öffentlichen Hand herunter.

Erfahren Sie, welche Maßnahmen Sie für die erfolgreiche Einführung digitaler Zutrittskontrolle umsetzen müssen, was die digitale Zutrittskontrolle ist und welche Hilfsmittel Ihnen bei der Umsetzung zur Verfügung stehen.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei Ihrem Projekt!

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Broschüre

Laden Sie sich jetzt unsere kostenlose Broschüre „Zutritt bürgernah managen“ runter.

Bundesverwaltungsgericht Leipzig:
Unter dem Siegel der Verschwiegenheit.

Das Bundesverwaltungsgericht Leipzig ist in einem imposanten Bauwerk aus dem 19. Jahrhundert untergebracht. Mehrere 100 Richter, Anwälte und Verwaltungsangestellte sind hier beschäftigt. Selbstverständlich gibt es hier viele sensible Bereiche. Die sind mit dem System 3060 von SimonsVoss perfekt geschützt. 

Sicherheit im Namen des Volkes.
Das architektonische Kleinod beherbergt Sitzungssäle, zahlreiche Büros sowie Räume für Richter und Mitarbeiter, sowie Räume für Anwälte, Mandanten und Journalisten sowie mehrere öffentlich zugängliche Bereiche. Mit dem System 3060 kann ganz einfach eine Hierarchie der Zugangsberechtigungen installiert werden. So kommt man dem Vertraulichkeitsgebot bei allen 550 Türen bestens nach. Zahlreiche Türen wurden mit Schließzylinder mit Zutrittsprotokollierung versehen. So kann jederzeit nachvollzogen werden, wer wann durch welche Tür gegangen ist. Das System 3060 von SimonsVoss wird übrigens von Polizei und Versicherungen als digitales Schließsystem empfohlen.

Kreisverwaltung St. Wendel:
Amtswege einhalten.

Die vielfältigen Aufgaben der Kreisverwaltung St. Wendel sind auf mehrere Gebäude verteilt. Sämtliche Außen- und Bürotüren der sechs stark frequentierten Verwaltungsgebäude und zwei Außenstellen sind mit der digitalen Schließtechnologie von SimonsVoss ausgerüstet.

Sicher ist sicher.
Eine Behörde wächst und wächst. Irgendwann waren mechanische Schließanlagen nicht mehr praktikabel. Deshalb wurden 390 Außentüren und Bürotüren sowie diverse Nebentüren mit den digitalen Schließzylindern bestückt. Schon früh morgens strömen die ersten Besucher der Behörde durch die Pforten. Heute weiß jeder genau, wo es langgeht. Auch die rund 350 Bediensteten: Es ist klar geregelt, wer in welches Büro darf und wer nicht.
Zur Erhöhung der Sicherheit wurden zudem die Außentüren mit sogenannten Motorschlössern versehen. Denn die müssen außerhalb der Dienstzeit sicher verriegelt sein. Motorschlösser sind mit einer elektronischen Zeitschaltuhr versehen. Die Türen werden damit zu bestimmten Uhrzeiten automatisch geschlossen und wieder geöffnet. Die Behörde ist so viel besser vor Einbruch geschützt.

Kunstmuseum Stuttgart:
Mit Sicherheit höchster Kunstgenuss.

Das Kunstmuseum Stuttgart ist ein offenes Haus. Dass Museum und Restaurant nicht nur für jedermann, sondern auch sicher sind, dafür sorgt das System 3060 von SimonsVoss.

Sicherheit ist eine Kunst.
Das Museum wird von rund 1.000 Besuchern pro Tag besucht. Weitere 400 locken ausschließlich kulinarische Genüsse. Zudem müssen knapp 130 Mitarbeiter optimal organisiert werden. Mit dem System 3060 lassen sich die Zutrittsberechtigungen schnell und einfach gewährleisten. Rund 160 digitale Schließzylinder wurden verbaut.
Ein Vorteil lag in den robusten und anpassungsfähigen Schließzylindern. Denn im Museum gibt es auch zahlreiche dicke Stahltüren und Brandschutztüren mit Überlängen von bis zu 15 Zentimetern. Trotz der Dicke der gelingt die Funkübertragung zwischen Zylinder und Transponder absolut problemlos.