Schützen, was uns am wichtigsten ist.
Sicherheit an Bildungseinrichtungen.

Schulen und Seminargebäude werden täglich von Hunderten Schülern, Studierenden und Lehrkräften frequentiert. Den Überblick zu behalten, wer sich wo im Gebäude aufhalten darf, ist gar nicht so einfach. Die Sicherheit zu gewährleisten ist für die Verantwortlichen eine große Herausforderung. Ein intelligentes Tür Management kanalisiert die Besucherströme und schützt in Notfällen Lernende und Lehrende.

Bildungseinrichtungen stellen hohe Anforderungen – 
auch an die Zutrittssicherheit.

Bildungseinrichtungen besitzen oft eine große Zahl an Türen und Schlössern, hinzu kommt häufig auch historische Bausubstanz. Eine Um- bzw. Nachrüstung mit herkömmlichen Schlössern ist daher besonders teuer.

  • Universitäten bestehen zudem typischerweise aus vielen verschiedenen Gebäuden
  • Einzelne Räume haben unterschiedliche Belegungszeiten, bedingt durch diverse Veranstaltungen und Personen
    (z.B. Gastvorträge; an Schulen auch abendliche Kurse von Volkshochschulen)
  • Belegungspläne wechseln von Semester zu Semester bzw. Schuljahr zu Schuljahr
  • Temporäre Zugänge für Studenten zu Bereichen wie Computer- und Laborarbeitsplätze müssen kontrolliert werden

Digitales Schließ- und Zutrittskontrollsystem 3060 –
Die Vorteile im Überblick.

  • Weltweit führende Lösung auf dem neuesten Stand der Sicherheitstechnik
  • Hohe Investitionssicherheit und sehr gute Wirtschaftlichkeit
  • Stabil, wartungsarm
  • Einfache Bedienung
  • Nachrüstung bzw. Umrüsten bei laufendem Betrieb der Einrichtung möglich
  • Flexible Schlüsselverwaltung: Rechte jederzeit einräumen, ändern oder entziehen
  • Nutzerrechte örtlich und zeitlich begrenzen
  • Verlorene Transponder oder SmartCards werden per Mausklick gesperrt
  • Vorhandene SmartCards, wie z. B. Studenten- und Schülerausweise, können als „digitaler Schlüssel“ verwendet werden
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Flur mit Schutzfunktion

Flur mit Schutzfunktion

Verschließen oder öffnen Sie bei einem Notfall, wie z. B. bei einem Brand, alle Türen mit einem einzigen Knopfdruck.

Tür mit DoorMonitoring

Tür mit DoorMonitoring

Setzen Sie in sensiblen Bereichen Schließzylinder mit integrierter Türüberwachung ein. Dann meldet dieser nicht nur, wenn eine Tür zu lange offen steht, sondern auch ob und wie oft diese verriegelt ist.

Studentenwohnheim

Studentenwohnheim

Speichern Sie die Zutrittsberechtigung auf dem gleichen Identmedium, das auch für die Universitätsgebäude einsetzt wird. 

Aufzüge

Aufzüge

Legen Sie fest, wer in welches Stockwerk fahren darf. Gibt es z. B. eine Etage, auf der sich nur die Bibliothek oder Labore be! nden? Diese kann dann ausschließlich mit einem berechtigten Identmedium angesteuert werden.

Spindschränke

Spindschränke

Rüsten Sie Spindschränke mit einem digitalen Halbzylinder aus, sodass diese nur noch mit einem berechtigten Identi! - kationsmedium geöffnet werden können. Alle Schließvorgänge werden lückenlos protokolliert.

Transponderterminal im Außenbereich

Transponderterminal
im Außenbereich

Holen Sie neue oder geänderte Zutrittsberechtigungen an speziellen Terminals ab. Zeitaufwendige Kontakte zwischen System administrator und Nutzer entfallen.

Haupteingang

Haupteingang

Programmieren Sie Ihr System so, dass der Haupteingang zu Unterrichts- und Vorlesungszeiten automatisch für jeden offen ist. Zu allen anderen Zeiten kann er nur mit einem berechtigten Identi! kationsmedium geöffnet werden. 

Facility Management

Facility Management

Mit der Locking-System-Management-Software lassen sich sämtliche Komponenten des Systems 3060 einrichten, betreiben und managen. Die Software gibt es in verschiedenen Editionen, von der einfachen Starterversion bis hin zur LSM Professional.

Schranken

Schranken

Regeln Sie die Zufahrtsberechtigungen zu Parkplatz und Garage per Mausklick. Sie können dabei kostenpflichtige Ticketsysteme für öffentliche Bereiche und das System 3060 kombinieren.

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Bagarmossens Skola:
Eine Idee macht Schule.

An der Bagarmossens Schule in Stockhom sind 450 Schüler und rund 73 Lehrer auf insgesamt 11 Schulgebäude verteilt. Die Schule muss vor Risiken wie Diebstahl, Vandalismus, Einbruch und Notsituationen wie Feuer geschützt sein. Gar nicht so einfach. Denn jedes Schuljahr ändern sich die Belegungspläne und für einzelne Räume und Gebäudebereiche gelten unterschiedliche Belegungszeiten. Von wechselnden Nutzern und regelmäßigen Schlüsselverlusten ganz zu schweigen. 

Sicherheit will gelernt sein.
Für die Skandinavier verbauten wir eine spezielle Länderversion: digitale Schließzylinder mit gekapselter Elektronikbaugruppe für Türen mit Scandinavian Oval Profil. 13 Außentüren lassen sich sowohl mit als auch ohne Transponder öffnen. Die Zutrittsrechte für Lehr- und anderes Personal organisiert der Schuladministrator ganz bequem mit der LSM Software. Das ist besonders praktisch wegen der vielen Vertretungslehrer, die täglich ein- und ausgehen. Oder wegen Reinigungskräften oder Technikern, die oft spätabends oder am Wochenende arbeiten.
Früher war die Schule abends geschlossen. Heute können öffentliche Bereiche, etwa Konferenzräume oder das Musikstudio viel flexibler genutzt werden – und sind trotzdem sicher, die Schule schließt sich ja praktisch selbst ab.

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Universität Leeds:
Eine Klasse für sich.

Die 1904 gegründete Universität Leeds zählt zu den führenden Hochschulen im Vereinigten Königreich. Auch im Zutrittsmanagement ist sie dank dem System 3060 punkto Sicherheit, Flexibilität und Wirtschaftlichkeit führend.

Taktisch flexibel.
Die Universität Leeds hat neun verschiedene Fakultäten, die wiederum alle in Schulen, Institute und Zentren unterteilt sind. Der über 40 Hektar große Campus besteht aus 39 Gebäuden. Dieses tagein, tagaus frequentierte Riesenareal rund um die Uhr zu überwachen und managen ist eine Riesenaufgabe. Ganz zu schweigen von den etwa 9.000 Mitarbeitern, 37.000 Studenten, unzähligen Hightech-Räumen und Kommunikationszentren.
Möglich wird dies mit dem System 3060. Im Laufe der Jahre kamen immer weitere Gebäude dazu, dank der Skalierbarkeit des Systems auch das kein Problem. Mittlerweile ist das digitale Schließ- und Zutrittssystem auf rund 2.600 Türen und mehr als 11.000 Nutzer angewachsen. Und längst ist man vor Ort auf spezielle Bedürfnisse eingestellt: Behinderte beispielsweise erhalten einen Transponder mit einem eingebauten Proximity-Chip, der in Verbindung mit einem SmartReader eine berührungslose und damit noch komfortablere Handhabung möglich macht.

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Technische Informatik
der Universität Hannover:
Entscheidung für die Zukunft.

Der Neubau der Technischen Informatik der Uni Hannover wurde von Anfang an auf Zukunft angelegt. Mit dem System 3060 von SimonsVoss verfügt sie über digitales Schließsystem mit Zutrittskontrolle.

Vernetzter Komfort.
Die insgesamt 233 Türen des Neubaus können nur von den jeweils berechtigten Mitarbeitern und Studenten geöffnet werden, um so die Sicherheits- und Zutrittsanforderungen der Labor- und Computerarbeitsplätze zu garantieren. Die gesamte Schließanlage ist vernetzt: Weil die nötige Verkabelung gleich mitgeplant wurde, konnten die verschiedenen Komponenten des Systems über ein Netzwerk miteinander verbunden werden. Alle Informationen werden vom PC aus über einen Zweidrahtbus bis zum Netzwerkknoten, der sich in der Nähe der digitalen Schlosses befindet, übertragen. Von dort werden die Daten kabellos über Funk zur digitalen Komponente weitergeleitet.
So ist ein PC-gesteuertes Zutrittskontrollsystem entstanden, das sich zentral konfigurieren und verwalten lässt – komfortabel und zeitsparend. Die Vernetzung gewährleistet eine stets aktuelle Übersicht über die gesamte Anlage.