Bildung schützen – 
mit digitaler Schließtechnik

In Schulen, Universitäten und Lehrgebäuden herrscht beständig viel Betrieb. Schüler, Studierende und Lehrkräfte gehen ein und aus, sodass es schwierig ist, zu überblicken, wer welche Zutrittsberechtigungen hat. Hier die Sicherheit zu gewährleisten, ist eine große Herausforderung, für die es eine intelligente digitale Zutrittskontrolle benötigt.

Eine zusätzliche Herausforderung, die in Bildungseinrichtungen häufig vorzufinden ist, ist die historische Bausubstanz. Ein Um- oder Nachrüsten auf herkömmliche Schlösser ist hier oft ein besonders hoher Kostenpunkt. Mit einer elektronischen Schließanlage wie dem System 3060 können Sie hier vieles vereinfachen und profitieren von einem Höchstmaß an Sicherheit und einer einfachen Bedienung – dank einer hohen Flexibilität bei geringen laufenden Kosten.



"Achtung: Jedes Jahr gehen ca. 800.000 Schlüssel verloren!"
Kein Problem mit einer smarten Zutrittskontrolle.


Das System 3060 – die Lösung für Ihre Bildungseinrichtung

Die Anforderungen:

  • Bildungseinrichtungen bestehen häufig aus verschiedenen Gebäuden
  • Ständig wechselnde Belegungspläne der einzelnen Räume
  • Temporäre Zugänge zu Bereichen wie Computer- und Laborarbeitsplätzen

Bereits aus diesen Anforderungen wird deutlich, dass es eine hohe Aktivität zu steuern gibt, in dem vieles zu beachten ist, während sich gleichzeitig auch vieles schnell ändern kann. Wichtig ist daher, schnell und flexibel reagieren zu können.

Zusätzlich zum räumlichen Aspekt kommt auch eine zeitliche Komponente: Durch die unterschiedlichen Belegungen der Räume sollten zu verschiedenen Zeiten auch verschiedene Personen zutrittsberechtigt sein. Anforderungen, die mit mechanischen Schließlösungen kaum zu bewerkstelligen sind.

Die Lösung:

Das System 3060 – allen Anforderungen einer Bildungsstätte gewachsen

  • Zutrittskontrolle mit automatischer Dokumentation
  • Hygienestandard erhöht durch berührungslose Technik
  • Erhöhte Qualitätssicherung durch automatisierte Prozesse
  • Besserer Schutz sensibler Bereiche wie Forschungseinrichtungen und historische Bestände
  • Passive Sicherheit durch abschreckende Wirkung
  • Geringe laufende Kosten durch Nachhaltigkeit, Langlebigkeit, minimalen Stromverbrauch uvm.

 

Sie möchten das System 3060 auch in Ihrer Universität oder Schule gewinnbringend einsetzen? In unserer Broschüre erklären wir Ihnen, wie:

Schlüsselloser Zutritt für mehr Sicherheit in Bildungsstätten

Die Möglichkeiten im Überblick

Keine Angst mehr vor Schlüsselverlust

  • Facility Manager können Ersatztransponder erstellen
  • Mitarbeiter können diese direkt abholen
  • Verlorene Transponder werden im System gesperrt

Flur mit Schutzfunktion​​

  • Zentrale Auslösung von Schutzfunktionen möglich
  • Bei Brandalarm/Notruf Möglichkeit der Freischaltung von Türen
  • Sämtliche Schließungen schnell deaktivierbar

Lehrende, Lernende, Dienstleister

  • Zeitabhängiger Zutritt für definierte Bereiche
  • Personengruppen mit unterschiedlichen Berechtigungen für Lehrende, Lernende, Dienstleister und Reinigungskräfte
  • Nur ein Transponder statt vieler Schlüssel

Schranken

  • Einfache Zuteilung von Zufahrtsberechtigungen per Mausklick
  • Berechtigungen z.B. für Mitarbeiter, Schüler/Studierende und Gäste
  • Bestehende Ticketsysteme können eingebunden werden

Sicherheitsschränke​​

  • Schutz von gefährlichen Materialien (z.B. in Chemieräumen)
  • Für Drehtürschränke, Büroschränke und Schubladen: digitale Schubstangenschlösser und Möbelschlösser
  • Protokollierung aller Schließvorgänge

Tür mit Door Monitoring

  • Sensible Räume mit kabelloser Online-Türüberwachung
  • Registrierung, Protokollierung und Meldung von Türzuständen: offen, geschlossen, verriegelt, zu lange offenstehend
  • Bei kritischen Ereignissen Alarm an Sicherheitspersonal

Facility Management​​​​​​

  • System 3060-Komponenten mit der Locking System Management Software zentral einrichten und managen
  • Über mehrere Gebäude und Standorte hinweg
  • Umfangreiches Berichtswesen und zeitgesteuerte Berechtigungen unterstützten den Facility Manager

Haupt- und Nebeneingänge

  • Programmierung im Netzwerk und von jedem Ort der Welt aus möglich
  • Haupteingänge für jede Person automatisch geöffnet
  • Dank Identifikationsmedium Zutritt auch außerhalb der Öffnungszeiten

Schutz vor Diebstahl

  • Fach- und Verwaltungsräume immer sicher verschlossen
  • Keine hohen Kosten und kein Sicherheitsrisiko bei Verlust oder Diebstahl eines Schlüssels
  • Sperrung und Neuprogrammierung verlorener Identifikationsmedien

Vernetzung: Online oder virtuell

  • Online-Vernetzung:Funktionen und Zutrittsrechte jederzeit in Echtzeit von überall aus ändern
  • virtuelles Netzwerk:
    Weitergabe von Zutrittsrechten an die Identifikationsmedien per Gateway vor Ort

Jetzt herunterladen: das kostenlose Whitepaper „Anforderungen an Zutrittskontrollsysteme in Bildungsstätten“


Im Whitepaper finden Sie Antworten 
z.B. auf diese Fragen:

  • Von welchen Vorteilen gegenüber herkömmlichen mechanischen Systemen profitieren Sie?
  • Welche Anforderungen an ein digitales Zugangskontrollsystem stellt das Bildungswesen?
  • Wie kann ihre Bildungseinrichtung von einer elektronischen Schließanlage profitieren?
  • Einrichtung & Umsetzung – was ist zu beachten?

Die mit (*) gekennzeichneten Felder sind Pflichtfelder.


Diese Bildungseinrichtungen vertrauen bereits auf das System 3060 von SimonsVoss:

Bagarmossens Skola: 
Eine Idee macht Schule.

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An der Bagarmossens Schule in Stockholm sind 450 Schüler und rund 73 Lehrer auf insgesamt 11 Schulgebäude verteilt. Die Schule muss vor Risiken wie Diebstahl, Vandalismus, Einbruch und Notsituationen wie Feuer geschützt sein. Gar nicht so einfach. Denn jedes Schuljahr ändern sich die Belegungspläne und für einzelne Räume und Gebäudebereiche gelten unterschiedliche Belegungszeiten. Von wechselnden Nutzern und regelmäßigen Schlüsselverlusten ganz zu schweigen.Sicherheit will gelernt sein.
Für die Skandinavier verbauten wir eine spezielle Länderversion: digitale Schließzylinder mit gekapselter Elektronikbaugruppe für Türen mit Scandinavian Oval Profil. 13 Außentüren lassen sich sowohl mit als auch ohne Transponder öffnen. Die Zutrittsrechte für Lehr- und anderes Personal organisiert der Schuladministrator ganz bequem mit der LSM Software. Das ist besonders praktisch wegen der vielen Vertretungslehrer, die täglich ein- und ausgehen. Oder wegen Reinigungskräften oder Technikern, die oft spätabends oder am Wochenende arbeiten.Früher war die Schule abends geschlossen. Heute können öffentliche Bereiche, etwa Konferenzräume oder das Musikstudio viel flexibler genutzt werden – und sind trotzdem sicher, die Schule schließt sich ja praktisch selbst ab.
 

Universität Leeds: 
Eine Klasse für sich.

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Die 1904 gegründete Universität Leeds zählt zu den führenden Hochschulen im Vereinigten Königreich. Auch im Zutrittsmanagement ist sie dank dem System 3060 punkto Sicherheit, Flexibilität und Wirtschaftlichkeit führend.

Taktisch flexibel.
Die Universität Leeds hat neun verschiedene Fakultäten, die wiederum alle in Schulen, Institute und Zentren unterteilt sind. Der über 40 Hektar große Campus besteht aus 39 Gebäuden. Dieses tagein, tagaus frequentierte Riesenareal rund um die Uhr zu überwachen und managen ist eine Riesenaufgabe. Ganz zu schweigen von den etwa 9.000 Mitarbeitern, 37.000 Studenten, unzähligen Hightech-Räumen und Kommunikationszentren.
Möglich wird dies mit dem System 3060. Im Laufe der Jahre kamen immer weitere Gebäude dazu, dank der Skalierbarkeit des Systems auch das kein Problem. Mittlerweile ist das digitale Schließ- und Zutrittssystem auf rund 2.600 Türen und mehr als 11.000 Nutzer angewachsen. Und längst ist man vor Ort auf spezielle Bedürfnisse eingestellt: Behinderte beispielsweise erhalten einen Transponder mit einem eingebauten Proximity-Chip, der in Verbindung mit einem SmartReader eine berührungslose und damit noch komfortablere Handhabung möglich macht.

Technische Informatik
der Universität Hannover:
Entscheidung für die Zukunft.

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Der Neubau der Technischen Informatik der Uni Hannover wurde von Anfang an auf Zukunft angelegt. Mit dem System 3060 von SimonsVoss verfügt sie über digitales Schließsystem mit Zutrittskontrolle.

Vernetzter Komfort.
Die insgesamt 233 Türen des Neubaus können nur von den jeweils berechtigten Mitarbeitern und Studenten geöffnet werden, um so die Sicherheits- und Zutrittsanforderungen der Labor- und Computerarbeitsplätze zu garantieren. Die gesamte Schließanlage ist vernetzt: Weil die nötige Verkabelung gleich mitgeplant wurde, konnten die verschiedenen Komponenten des Systems über ein Netzwerk miteinander verbunden werden. Alle Informationen werden vom PC aus über einen Zweidrahtbus bis zum Netzwerkknoten, der sich in der Nähe der digitalen Schlosses befindet, übertragen. Von dort werden die Daten kabellos über Funk zur digitalen Komponente weitergeleitet.
So ist ein PC-gesteuertes Zutrittskontrollsystem entstanden, das sich zentral konfigurieren und verwalten lässt – komfortabel und zeitsparend. Die Vernetzung gewährleistet eine stets aktuelle Übersicht über die gesamte Anlage.

Können wir auch Ihre Bildungseinrichtung unterstützen?
 
 
Ermitteln Sie Ihren Sicherheitsbedarf mit der Checkliste!

Das System 3060 – die ideale Zutrittskontrolle fürs Universitäten, Schulen & Co.

Gerade im Bildungswesen kann es nicht nur sehr ärgerlich, sondern auch sehr teuer werden, wenn jemand einen Schlüssel oder gar einen ganzen Schlüsselbund verliert. Im Falle eines Schlüsselverlusts muss nicht nur das entsprechende Schloss getauscht werden, es müssen auch sehr viele Schlüssel nachgemacht werden, da bspw. bei Klassenräumen nicht nur einer über die Zutrittsberechtigung verfügt. Etwas, das sich vermeiden lässt: Wenn Sie auf ein digitales Zutrittskontrollsystem setzen, gehört Ärger über verlorene Schlüssel der Vergangenheit an. Wird hier ein Identifikationsmedium (z.B. ein Transponder oder eine SmartCard) verloren, so kann es in der Anlage direkt gesperrt werden, sodass die Sicherheit mit wenigen Klicks wiederhergestellt ist. Etwas, das mechanische Systeme im Gegensatz zu Schließanlagen wie dem System 3060 nicht zu leisten im Stande ist. Zusätzlich können bspw. auch Schranken, Tore und Aufzüge in die Anlage integriert werden. So profitieren Sie von Sicherheit, Komfort und einer einfachen Bedienung.

 

Elektronische Türschlösser speziell für Schulen

Ob im Kindergarten, in der Vorschule, in der Grundschule oder auf weiterführenden Schulen: Die Sicherheitsanforderungen in Lehranstalten sind groß. Lehrer haben viele Schließberechtigungen für Klassen- und Lehrräume, es gibt ein Lehrerzimmer, evtl. eine Schulcafeteria und mehr, zusätzlich gibt es Reinigungspersonal, das außerhalb des Lehrbetriebs in den Gebäuden seiner Arbeit nachgeht. Teilweise sind auch Schüler im Besitz von Schlüsseln, wenn es bspw. Schließfächer für die Schüler gibt. Egal, in welchem Fall: Ein Schlüsselverlust ist immer ärgerlich und bedeutet einiges an Aufwand, im Falle von Schlüsseln für Räume wie Klassenzimmer ist zudem auch mit einem hohen finanziellen Aufwand zu rechnen, da neben Schlössern auch viele Schlüssel ausgetauscht werden müssen. Mit digitaler Schließtechnik minimiert sich das Risiko drastisch, da das verlorene Schließmedium einfach nur gesperrt werden muss. Es kann schnell ein Ersatz programmiert werden und die ursprüngliche Sicherheit ist wiederhergestellt.

Digitale Schließanlagen für Fachhochschulen, Hochschulen und Universitäten

Was für Schulen gilt, gilt in noch größerem Maße auch für (Fach-)Hochschulen und Universitäten. Die Betriebsamkeit am Campus ist groß und es kommen noch weitere Faktoren hinzu. Neben der Tatsache, dass die Zahlen der Lehrenden und Lernenden meist gravierend höher sind als an Schulen gibt es hier auch weitere Bereiche, für die Zutrittsberechtigungen und teilweise besonderer Schutz vonnöten ist. Es braucht beispielsweise entsprechende Zutrittsberechtigungen für Bibliotheken auf der einen Seite, auf der anderen Seite aber auch besonderen Schutz und strikte Zugangsregelungen für sensible Bereiche wie Forschungslabore.
Dazu kommt außerdem ein räumlicher Aspekt, denn gerade Universitäten sind oft nicht nur an einem Standort zu finden. Fakultäten, Bibliotheken und Verwaltungsgebäude erstrecken sich oft über die jeweilige Stadt hinweg. Hier hilft eine digitale Schließanlage, da sich die Zutrittsberechtigungen auch über mehrere Standorte hinweg im selben Schließmedium vereinen lassen und die Zutrittssteuerung sich weiterhin zentral von einem Ort aus bedienen lässt.

Smarte Schließsysteme für Studentenwohnheime

Wer studiert, lebt in dieser Zeit häufig in Studentenwohnheimen. Auch diese haben besondere Anforderungen in Bezug auf die Sicherheit, da hier zum einen sehr viele Menschen an einem Ort wohnen und zum anderen auch stets eine hohe Fluktuation herrscht. Eine digitale Schließanlage wie das System 3060 bietet hier eine gute Antwort auf die daraus erwachsenen Anforderungen, da bei so vielen Menschen schnell mal ein Schlüssel verlorengehen kann oder einfach beim Auszug vergessen wird, den Schlüssel zurückzugeben. Der bereits erwähnte Vorteil greift auch hier: Der Schlüssel, bzw. das Schließmedium, kann einfach gesperrt werden und die Sicherheit ist wiederhergestellt. Der Schaden begrenzt sich hier maximal auf die sehr geringen Kosten des Schließmediums an sich, also bspw. des Transponders oder der SmartCard.

Vernetzte Zutrittskontrolle in der Erwachsenenbildung

Auch in der Erwachsenenbildung ist Schließtechnik ein wichtiges Thema. Bspw. dort, wo Volkshochschulen Räume nutzen, die ansonsten eigentlich zu anderen Institutionen gehören – so wie es z.B. ist, wenn eine Schulsporthalle am Abend für Sportkurse der Volkshochschule genutzt wird. Bei einer solchen Nutzung kommt ein weiterer Vorteil der smarten Zutrittskontrolle zum Tragen: Zutrittsberechtigungen können nicht nur örtlich, sondern auch zeitlich begrenzt zugeteilt werden. Wenn ein Kurs erst am Abend stattfindet (und somit außerhalb der Schulzeiten), kann der Kursleiter ein so programmiertes Schließmedium erhalten, dass der Zutritt hiermit auch nur zu dieser Zeit (bspw. 19 bis 22 Uhr) möglich ist.

Geben Sie die Schlüssel ab und betreten Sie die Keyless World von SimonsVoss.
 

Sie sind neugierig geworden und wünschen mehr Informationen zur digitalen Schließtechnik und ihren Einsatz im Bildungswesen? Freuen Sie sich auf viele nützliche Informationen in unserem Whitepaper Anforderungen an Zutrittskontrollsysteme in Bildungsstätten“. Wenn Sie detaillierter in die Planung einsteigen möchten, hilft zudem die Checkliste weiter.

Sie können es ruhig angehen lassen, denn es ist bei einer Schließanlage wie dem System 3060 von SimonsVoss nicht nötig, die bisherige Anlage direkt komplett zu ersetzen. Sie können auch erst einmal mit den wichtigsten Türen anfangen und nach und nach darauf aufbauen. Dies erläutern wir Ihnen auch gerne in einer persönlichen Beratung.