Zugangskarte

Eigentlich ein einfaches Prinzip: Wer bestimmte Orte betreten möchte, benötigt eine Zugangskarte. Das kennt man auch von gängigen Eintrittskarten, bspw. zu Konzerten oder in Museen, nur dass die Zugangskarte hier eben „Eintrittskarte“ heißt und in den meisten Fällen zu einer einfachen Nutzung bestimmt ist.

 

Es geht auch mehrfach

Neben Zugangskarten, die zur einfachen Nutzung berechtigen, gibt es auch solche, die mehrfach genutzt werden können. „Mehrfach“ kann sich dabei auf eine bestimmte Zahl der Nutzungen beziehen („Zehnerkarte“) oder auf einen bestimmten Zeitraum („Dauerkarte“, „Monatskarte“ usw.). Letzteres kennt man unter anderem aus Zoos und Museen.

Ebenfalls sehr verbreitet ist die mehrfach nutzbare Zugangskarte im Bereich des öffentlichen Personennahverkehrs, denn hier wird nicht nur vermieden, vor jeder Fahrt eine neue Karte lösen zu müssen, sondern meistens lässt sich auf diese Weise auch noch Geld sparen.

 

Manuell entwertet oder digital gescannt

Eine nach wie vor sehr gängige Form ist die Zugangskarte in Papierform, die manuell entwertet wird – beispielsweise durch Einreißen oder durch Abstempeln. Zwar gibt es gerade in den Bereichen ÖPNV und Eintrittskarten inzwischen auch digitale Alternativen, aber überwiegend wird man die Zugangskarte bei der Einfachnutzung nach wie vor auf Papier antreffen.

Die digitale Form wiederum ist gerade dort sehr verbreitet, wo Zugangskarten mehr als nur einmal benutzt werden. Vielleicht kennen Sie dies von Zimmerkarten, mit denen Sie ein Hotelzimmer betreten können, aber auch bei Karten zur mehrfachen Nutzung aus anderen Bereichen ist dies inzwischen ein verbreitetes Vorgehen.

 

Längerfristige Nutzung einer Zugangskarte

Nicht nur kurzzeitige Nutzungen von Zugangskarten (wie in den geschilderten Fällen) sind möglich, man kann sich die Technik auch sehr gut als Ersatz für klassische Schlüssel zunutze machen. Statt eines Schlüssels können Sie die Orte, die Sie betreten möchten, einfach mit ihrer digitalen Zugangskarte öffnen. Ob im privaten oder im beruflichen Bereich: Sie profitieren hierbei auf jeden Fall von vielen Vorteilen.

 

Digitale Zutrittskontrolle an einem Durchgang
Geschlossene Aufzugstür auf einem Flur

So vorteilhaft ist die digitale Zugangskarte

Mit der digitalen Zugangskarte gehört ein schwerer Schlüsselbund der Vergangenheit an, denn Sie können verschiedene Zutrittsberechtigungen ganz einfach in einem Medium speichern. So benötigen Sie nicht für jede Tür eine eigene Karte, sondern können die Karte so programmieren, dass Sie für verschiedene Türen als Zugangskarte gilt. Das geht ganz einfach mit wenigen Klicks (das Entziehen von Zutrittsberechtigungen ist natürlich genauso leicht).

Ein weiterer Vorteil dabei ist: Auch zeitlich sind die Berechtigungen der Zugangskarte eingrenzbar. Das heißt: Wenn z.B. eine Reinigungskraft nur zu bestimmten Zeiten Zugang zu Räumlichkeiten haben soll, so kann dies ebenfalls programmiert werden.

Ebenfalls ein sehr großer Vorteil ist, dass der Verlust einer Karte kein großes Problem darstellt. Während ein verlorener Schlüssel schnell teuer werden kann, kann eine verlorene Zugangskarte einfach in der Anlage gesperrt werden und es besteht keinerlei Sicherheitsrisiko.

 

Noch mehr Vorteile gibt’s mit Aktivtechnologie

Auch, wenn die Zugangskarte und ihre Passivtechnologie viele Vorteile bieten, so profitieren Sie noch stärker von der Nutzung eines Transponders, der der Aktivtechnologie zuzurechnen ist, da Sie mit diesem kontrolliert per Knopfdruck entriegeln. Zudem hat der Transponder ein stabiles, schützendes Gehäuse (gut gegen Vandalismus und Manipulationsversuche) sowie eine sehr lange Batterielebensdauer von bis zu 10 Jahren Standby.

 

Wir sind für Sie da

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