Praxisnah und innovativ:
SimonsVoss Branchen-lösungen

Als Technologieführer für digitale Schließanlagen mit Zutrittskontrolle bietet SimonsVoss mit seinen Produktlinien System 3060, MobileKey und SmartIntego branchenübergreifende Lösungen für Neubau und Bestandsgebäude.
Digitale Schließtechnik ist schnell und flexibel nachrüstbar - egal ob Außentür, Zugang zum Serverraum oder hochkomplexe Verbindung von Türen, Toren und Schranken zu einem zentral steuerbaren System.

Mit welchen praxisnahen und innovativen Branchenlösung können wir Ihnen helfen?

Finanzwesen

Sicherheit geht vor, gerade im Finanzwesen. Banken stellen besonders hohe Sicherheitsanforderungen an Schließsysteme und Zutrittskontrollen. Während der Schalterzeiten herrscht viel Publikumsverkehr, aber auch außerhalb dieser Zeiten ist Sicherheit ein wichtiges Thema.

Sensible Kundendaten gilt es zu schützen, verschiedene Personengruppen benötigen zu verschiedenen Zeiten Zutrittsberechtigungen und für jeden gibt es individuelle Berechtigungen. Zudem verfügen Kreditinstitute meist über ein breites Filialnetz mit zentraler Verwaltungseinheit. Eine intelligente, digitale Systemlösung schafft hier Wirtschaftlichkeit, Komfort und Sicherheit.

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Bildungswesen

Schulen, Universitäten und Lehrgebäude werden täglich von hunderten oder mehr Schülern, Studierenden und Lehrkräften frequentiert. Ein Geschehen, bei dem schwer zu überblicken ist, wer sich eigentlich in den Räumlichkeiten an welchen Orten aufhalten darf. Hier die Sicherheit zu gewährleisten, ist eine große Herausforderung, für die es ein intelligentes System benötigt. 

Ein weiterer wichtiger Faktor ist häufig auch die historische Bausubstanz. Diese mit herkömmlichen Schlössern um- oder nachzurüsten ist oft ein besonders hoher Kostenpunkt. Eine digitale Schließanlage kann hier vieles vereinfachen.

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Öffentliche Hand

Behörden, Ämter, Verwaltungen: Gebäude, die meist öffentlich zugänglich sind und einem regen Parteienverkehr unterliegen. Gleichzeitig aber sollen Mitarbeiter auch ungestört und geschützt arbeiten können. Für die Zutrittskontrolle bedeutet das: Es muss bis ins kleinste Detail und mit exakt definierten Aufenthaltsrechten geplant werden.

Hierbei gilt es, sensible Daten zu schützen, verschiedenen Personengruppen zu verschiedenen Zeiten Zutritt zu gewähren und flexibel auf Veränderungen reagieren zu können. Zudem sind Ämter und Behörden oft über mehrere Gebäude verteilt. Eine intelligente, digitale Systemlösung schafft hier Wirtschaftlichkeit, Komfort und Sicherheit.

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Versicherungen

Eine Versicherung stellt besonders hohe Herausforderungen an die Zutrittskontrolle, schließlich finden sich hier eine Menge sensibler Daten über Versicherte, die nur für die entsprechende Stelle zugänglich sein sollen. Hinzu kommt der Publikumsverkehr, der ebenfalls gelenkt werden muss, sodass Sicherheit zu jeder Zeit ein großes Thema ist.

Ebenfalls zu beachten ist, dass in Versicherungsunternehmen sehr verschiedene Abteilungen existieren. Neben der Abwicklung von Versicherungsfällen gibt es bspw. Buchhaltung, Rechtsabteilung, Personalabteilung und vieles mehr. Auch hier gilt es, die Zutrittsberechtigungen so zu vergeben, dass jeder die richtigen Rechte für sein individuelles Aufgabengebiet hat.

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Industrieunternehmen

Industrieunternehmen stehen heutzutage vor großen Herausforderungen. Nicht nur die zunehmende Vernetzung ist zu berücksichtigen, sondern auch zunehmend mehr Regularien. Neben sich wandelnden Datenschutzvorgaben gibt es auch branchenspezifisch einiges zu beachten, wie beispielsweise die HACCP-Richtlinien in der Lebensmittelindustrie und die GMP-Richtlinien in der Pharmaindustrie.

Hinzukommt die Struktur innerhalb eines Unternehmens, die sich jederzeit wandeln kann: temporär agierende Projektteams, Hierarchiestrukturen, die Vernetzung bestehender Gebäudekomplexe... Hier kann eine digitale Schließanlage in Zeiten von Globalisierung und Digitalisierung vieles vereinfachen.

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Gesundheitswesen

Die Zahl der Patienten, die bestmögliche medizinische Versorgung benötigen, wächst.
Der ständig steigende Kostendruck im Gesundheitswesen und der Pflege stellt aber eine immer größere Herausforderung dar. Gleichzeitig herrschen immer höhere Anforderungen an die Sicherheit, Dokumentation und Qualitätssicherung in Krankenhäusern und Kliniken.

Eine digitale Schließanlage leistet einen wichtigen Beitrag für das Gesundheitswesen, um den Anforderungen der Patienten und der Wirtschaftlichkeit gerecht zu werden.
 

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Hilfsorganisationen

Hilfsorganisationen wie Feuerwehr und Polizei, aber auch andere, stehen heutzutage vor großen Herausforderungen. Gerade bei größeren Hilfsorganisationen können schnell Probleme entstehen, wenn Schlüssel verloren gehen. Durch die erhöhten Sicherheitsanforderungen auf der einen sowie eine häufig dezentrale Struktur auf der anderen Seite ist es erforderlich, im Falle eines verlorenen Schlüssels schnell handeln zu können, um die Sicherheit wieder herzustellen.

Nimmt man als Beispiel den Rettungsdienst, so sieht man einen 24-Stundendienst an sieben Tagen in der Woche, bei dem jeder schnell Zugriff auf alle notwendigen Bereiche haben muss, während im selben Moment die teure und lebensrettende Ausstattung stets besonders gegen fremde Zugriffe geschützt sein muss.

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Senioreneinrichtungen

In Seniorenresidenzen, Alten- und Pflegeheimen herrscht tagtäglich enorm viel Bewegung. Bewohner, Besucher, Pflegepersonal, aber auch Handwerker und Reinigungskräfte müssen unter einen Hut gebracht werden. Dabei sollen sich alle frei bewegen können, ohne dass die Privatsphäre der Bewohner verlorenginge. Laut AVPfleWoqG (Verordnung zur Ausführung zum Pflege- und Wohnqualitätsgesetz) müssen die Zimmertüren absperrbar sein, aber im Notfall von außen geöffnet werden können.

Hinzu kommen Bereiche, zu denen nur bestimmte Personen Zutritt haben dürfen, wie beispielsweise Pflegestationen und besonders sensible Bereiche wie Medikamentenlager. Um hier den Überblick zu behalten, kann eine digitale Schließanlage vieles vereinfachen.

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Hausverwaltung

Denkt man an Wohnanlagen, so sieht man vor dem geistigen Auge zunächst einmal größere Gebäudekomplexe, in denen mehrere Parteien in Miets- oder Eigentumswohnungen wohnen. Grundsätzlich ist zunächst einmal wichtig, dass diese problemlos das Gebäude betreten können. Aber neben den einzelnen Wohneinheiten gibt es auch andere Räumlichkeiten, die gemeinsam genutzt werden. Das können z.B. Waschkeller, Fitnessräume oder Tiefgarage sein.

 

Dazu kommen Räumlichkeiten wie Heizungsräume, ein Aufzugsmaschinenraum oder andere. Auch hier muss dafür gesorgt sein, dass entsprechendes Personal Zugang hat, wenn Arbeiten ausgeführt werden müssen, aber auch dafür, dass die Zutrittsberechtigung nur für den Zeitraum der entsprechenden Arbeiten gilt. Vieles also, das es für eine Hausverwaltung auch neben den eigentlichen Bewohnern zu überblicken gibt.

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Kleine Gewerbeeinheiten

Firmen und Unternehmen müssen gar nicht groß sein, um eine starke Betriebsamkeit zu entwickeln. Auch in kleineren Betrieben wie Agenturen, Kanzleien, Apotheken oder Cafés herrscht schnell viel Bewegung. Auf der einen Seite sind natürlich die Mitarbeiter, aber auf der anderen Seite gibt es Kunden, Gäste wie auch externe Dienstleister, die Zutritt zu den Räumlichkeiten benötigen.

Es entsteht ein komplexes Geschehen, denn die Zutrittsrechte der einzelnen Personen können stark variieren. So gibt es Räume wie Einzelbüros, die nur für den entsprechenden Mitarbeiter vorgesehen sind, aber auch Räume wie Materiallager, zu denen jeder Zugriff haben soll. Andere Räume wie beispielsweise Serverräume und Archive zählen möglicherweise zu den besonders sensiblen Bereichen und sind nur einzelnen Mitarbeitern vorbehalten.

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