Vorteile für Hilfsorganisationen, Feuerwehr und Polizei durch den Einsatz von digitaler Schließtechnik

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Schließanlagen für Hilfsorganisationen wie beispielsweise BRK, DRK, ASB, Johanniter Unfallhilfe, THW, Feuerwehr und aber auch die der Polizei haben sehr ähnliche Anforderungen, da die Organisationsformen sich gleichen.

Insbesondere größeren Hilfsorganisationen im städtischen Raum bereiten komplexe mechanische Schließanlagen oft Probleme, da Schlüsselverluste zum Alltag gehören. Hierbei muss immer sehr zeitnah agiert werden, da die Sicherheitsanforderungen an ein jedes Schließsystem in diesen Bereichen erhöht sind.

In aller Regel haben diese Hilfsorganisationen zwar eine Haupt- oder Leitstelle, die den Gesamtüberblick hat, jedoch sind die einzelnen Einheiten örtlich dezentral verteilt. Der Grund hierfür ist, dass man mit möglichst geringem zeitlichem Verzug am Einsatzort eintreffen will.

 

Es gilt, bei all diesen Hilfsorganisationen wertvolle Güter bzw. sensible Daten sicher vor dem Zugriff Dritter zu schützen. Gleichzeitig muss den Bediensteten vollumfänglich, individuell und sicher der Zutritt oder Zugriff ermöglicht werden. Hierbei ist es essentiell notwendig, eine Technik zur Verfügung zu stellen, die der Anwender im oft sehr stressigen Einsatzfall intuitiv bedienen kann. Es geht hierbei immer um Schnelligkeit und Sicherheit, denn das Rettungsmittel muss einwandfrei erreicht und bedient werden können. Immer ohne jeglichen zeitlichen Verzug.

Nicht nur die Mitarbeiterfluktuation, sondern vor allem auch der flexible Einsatz des Personals an unterschiedlichen dezentralen Orten, stellen an die Verwaltung einer solchen Schließanlage höchste Ansprüche. In größeren Städten ist eine Vorhaltung von 50 Rettungs- und Krankenwägen innerhalb einer Hilfsorganisation keine Seltenheit. Üblicherweise herrscht Dreischichtbetrieb im Modus 24/7. Die Fahrzeuge sind auf vielen Rettungswachen an unterschiedlichen Standorten im Stadtgebiet verteilt. Dort arbeiten hauptberufliche, nebenberufliche und ehrenamtliche Helfer zu unterschiedlichsten Zeiten im Einsatzdienst.

 

Sehr oft auch rotierend zwischen den Rettungswachen. Erfahrungsgemäß muss, um die Vorhaltung im 24 Stundendienst zu erfüllen, mit mehr als 10 Bediensteten pro Rettungswagen gerechnet werden, um das Fahrzeug vollumfänglich nutzen zu können. Will heißen: 500 individuelle Zutrittsberechtigungen müssen verteilt werden; hierbei sind Spezialfunktionen wie Schichtleiter, Einsatzleiter, Organisationsleiter und Reinigungspersonal etc. noch nicht einbezogen.

Hinter sämtlichen Zugangsberechtigungen stehen hohe Sicherheitsanforderungen, denn die Hilfsorganisationen verfügen über eine äußerst kostenintensive Ausstattung. Hinzu kommen sensible Patientendaten, welche der DSGVO unterliegen. Es gilt, die Fahrzeuge, deren Innenausstattung und Spezialgeräte wie z.B. Babyinkubatoren, sowie die Aufzeichnungen der Patientendaten sicher vor dem Zugriff Dritter zu schützen. Hierbei bietet ein digitales Schließsystem einen großen Vorteil. Denn es kann nicht nur beim "Schlüsselverlust" sehr schnell und kostengünstig agiert werden, indem man diese individuelle Berechtigung einfach aus dem Schließplan löscht, sondern es ist vielmehr auch möglich, jeden einzelnen Zutritt zu protokollieren. Somit ist es im Zweifel nachvollziehbar, wer wann eine Schließung/Öffnung vorgenommen hat.

 

Es ist nicht schwer, sich vorzustellen, welchen Umfang der „Schlüsselschrank“ einer größeren Hilfsorganisation hat und welch immenser Aufwand dahinter steht, eine mechanische Schließanlage in dieser Dimension zu administrieren. Im Falle von Schlüsselverlusten, die leider zum Alltag gehören, verliert die Schließanlage an jeder Stelle, an der der Schlüssel schließen kann, an Sicherheit. Je nachdem für wie viele Schließungen der Schlüssel berechtigt ist, erhöht sich der Aufwand, um die ursprüngliche Sicherheit wieder herzustellen. Bei mechanischen Schließanlagen bleibt im Zweifel nur, alle betroffenen mechanischen Schließzylinder auszuwechseln.

Genau dies schließt ein digitales Schließsystem aus. Es kann ohne Mühe auf Schlüsselverluste reagiert werden. Per Änderung des Schließplans am PC kann der Verantwortliche eingreifen und den Zustand mit voller Sicherheit ganz schnell wieder herstellen. Ohne großen Aufwand. Auch ist es möglich, einen angelegten Nutzer zu sperren und seinen Transponder bzw. die SmartCard innerhalb der Schließanlage zu deaktivieren oder Berechtigungen für einen neuen Nutzer zu vergeben.

Ein weiterer Vorteil ist, dass ein Transponder oder eine SmartCard, im Gegensatz zu einem herkömmlichen Schlüssel, nicht kopiert werden kann.

 

Für Hilfsorganisationen, Feuerwehren und Polizei bietet das digitale Schließsystem 3060 von SimonsVoss deshalb ideale Voraussetzungen. Der Mehrwert liegt in der wesentlich einfacheren Administration, im Handling und vor allem auch im Bereich der Betriebskosten.

 

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