Besonderheiten G2-basierter Systeme:
- Wahlweise können entweder die Medien (Transponder etc.) oder die Schließungen programmiert werden, je nachdem welche Variante weniger Verwaltungsaufwand mit sich bringt.
- Liegen im Medium und der Schließung voneinander abweichende Berechtigungen vor, sind die zuletzt programmierten Daten gültig.
- Werden Aktivtransponder eingesetzt, sorgen diese dafür, dass die Uhrzeit in den Schließungen überprüft und gegebenenfalls korrigiert wird.
- G2-Systeme können virtuell vernetzt werden.
- In virtuell vernetzten Systemen können nur die Medien programmiert werden.
- Beim Öffnen oder Schließen von ausgewählten Online-Türen werden aktuelle Daten zwischen den Medien und den Schließungen ausgetauscht. So können auch verlorene oder gestohlene Transponder in den Schließungen deaktiviert werden.
Der mehrfach aufgeführte Begriff „G2“ steht für die neueste SimonsVoss Firmware-Generation basierend auf sehr leistungsfähigen Kommunikationsprotokollen für Schließungen, Transponder und Konfigurationsgeräte. G2 ermöglicht es, noch größere und leistungsfähigere Schließanlagen abzubilden und diese auch virtuell zu vernetzen.